Donnerstag, 27. November 2014

Die Ernährungsumstellung als ganzheitlicher Therapieansatz

Um den Haarausfall ganzheitlich zu bekämpfen, wird immer wieder eine Umstellung der eigenen Ernährung empfohlen. Die kann dabei nicht nur gegen den Haarausfall ankämpfen, sondern auch dem Nährstoffmangel, einer häufigen Ursache von Haarausfall vorbeugen, vor Schlackenbildung und Übersäuerung schützen und die Überlastung der Entgiftungs- und Ausleitungsorgane des Körpers vermeiden. Damit hilft die Ernährungsumstellung bei vielen Erkrankungen und Problemen.

Rein basische Ernährung gegen Haarausfall?


Experten empfehlen bei Haarausfall eine zumindest vorübergehende Ernährungsumstellung auf die rein basische Ernährung für etwa zwei bis drei Monate. Danach kann man auf eine überwiegend basische Ernährung umsteigen, die zu 70 bis 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln und zu 20 bis 30 Prozent aus säurebildenden, aber gesunden Lebensmitteln besteht.

Ungünstige säurebildende Lebensmittel, wie etwa

  • Alkohol, 
  • Koffein, 
  • Zucker, 
  • Weißmehl, 
  • Wurst, 
  • Fleisch, 
  • Milchprodukte und 
  • Fast Food 
  •  
sollten in dieser Zeit unbedingt gemieden werden. Die richtige basische Ernährung besteht aus gesunden, frischen Zutaten. Vitalstoffreiches Gemüse, Pseudogetreide, hochwertige Öle und Fette, Früchte, Samen, Nüsse, Keimlinge und Algen gehören dazu. Sie alle können bedenkenlos auch in größeren Mengen auf dem Speiseplan landen.

Durch diese Ernährung führt man dem Körper viele Vitalstoffe und Antioxidantien zu. Diese verringern denn Haarausfall und sollen gegen die dünner werdenden Haare ankämpfen können.

Proteine sind bei Haarausfall wichtig


Wer unter Haarausfall leidet, sollte außerdem auf eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Proteinen achten. Insbesondere das Lysin muss dem Körper in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, da ein Mangel an diesem Stoff den Haarausfall begünstigen kann. Die Aminosäure Lysin soll sich Experten zufolge insbesondere auf die Gesundheit der Haarwurzeln und das Haarwachstum positiv auswirken.

Enthalten ist Lysin unter anderem in Reis und Getreide, wobei die Mengen hier eher gering ausfallen. Höher ist der Lysingehalt dagegen in tierischen Proteinen. Wer davon aber zu viele zu sich nimmt, riskiert eine Übersäuerung des Körpers. Als Alternative wird daher das Lupinenprotein empfohlen. Dieses wirkt nicht säurebildend, kann den Körper aber mit reichlich Lysin versorgen.

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