Freitag, 26. September 2014

Wann lohnt sich eine Darmsanierung?

Die Darmsanierung oder auch Darmreinigung kann in vielen Fällen sinnvoll sein. So entscheiden sich die Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen dafür. Beispiele sind:
  • Wiederkehrende Verdauungsstörungen, wie Durchfall, Verstopfung oder Blähungen.
  • Wiederkehrende Pilzinfektionen an Haut, Darm, Scheide, Mund- und Rachenschleimhäuten.
  • Nach einer Behandlung mit Antibiotika.
  • Einstieg in eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise mit dem Ziel, Gewicht dauerhaft zu verlieren.
  • Verbesserung des Wohlbefindens, wenn man sich schlapp und abgeschlagen fühlt und scheinbar nicht mehr genug Kraft hat, den ganz normalen Alltag zu bewältigen.
  • Bei Rheuma und Gelenkbeschwerden.
  • Bei Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
  • Wenn Schlacken im Körper abgebaut und Giftstoffe ausgeschieden werden sollen.
  • Bei zu hohem Blutdruck, Cholesterinwerten oder verengten Blutgefäßen.
  • Um die Störungen der Darmflora als Ursache für Depressionen und Angstzustände auszuschließen.
  • Häufige Atemwegsinfektionen, wie Angina, Erkältungen oder Bronchitis.
  • Bei Autoimmunerkrankungen, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
  • Bei Haarausfall, unreiner Haut, schlaffem Bindegewebe.
  • Bei Wechseljahrsbeschwerden zur Unterstützung bei der Hormonumstellung.

Es gibt also sehr viele und unterschiedliche Gründe, aus denen eine Darmsanierung durchgeführt wird. Generell sollte man sich nach dieser aber wieder leistungsfähiger, gesünder und vitaler fühlen. Grund dafür ist, dass der Darm mit allen Organen im Körper eng verbunden ist. Der Zustand und die Leistungsfähigkeit des Darms wirken sich also auf alle Gewebe, Organe und Co. aus. Wie stark die Steigerung des Wohlbefindens nach bzw. während der Darmreinigung ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Entscheidend ist der Ursprungszustand des Patienten. Außerdem kommt es darauf an, in welcher Form und über welchen Zeitraum die Darmsanierung durchgeführt wird. Dabei spielen eine eventuelle Ernährungsumstellung oder die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln eine wichtige Rolle.

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